Shampoos können krank machen!

Zunächst einmal ein wichtiger Link, denn auf www.codecheck.info findest Du schnell und übersichtlich zu beinahe jedem Produkt im Handel die Inhaltsstoffe und zu jedem Inhalt auch gleich die Information darüber, ob und wie er Deine Gesundheit beeinflussen kann.

Shampoos werden bekanntlich direkt auf der Kopfhaut einmassiert und haben dadurch den direktesten, längsten und intensivsten Hautkontakt.

In seiner Basis ist ein Shampoo primär ein Produkt, das reinigen soll. Viele Chemie-/Industrie-Shampoos versprechen darüber hinaus noch mehr und halten das zumindest vermeintlich, denn sie hinterlassen chemische Rückständen an den Haaren, die den Anwendern das Gefühl geben, es hätte das Haar wirklich gepflegt.

Genau diese Rückstände sind es dann aber, die Dein Haar nach einiger Zeit stumpf, kraftlos und sogar fettend machen können, ebenso wie spröde und bruchanfälliger auch zu deren Repertoire gehört.

Chemische Rückstände an den Haaren beeinträchtigen auch Farbergebnisse, denn ein quasi „glatt zugeschmiertes“ Haar kann einfach kaum bis keine Farbe annehmen und/oder halten. Da hilft dann lediglich eine professionelle, gründliche Ausreinigung der Haare vor einer Färbung.

Auf spezielle Shampoos wie die gegen fettendes Haar und Anti-Schuppen Shampoos gehe ich noch genauer ein, ebenso wie ich auch bereits das Thema „silikonfrei“ behandelt habe.

Zu Anti-Schuppen Shampoos aber auch gleich hier das Wichtigste in Kürze:

Jedes Shampoo kann Dir Deine Schuppen aus den Haaren und von der Kopfhaut waschen. Je milder das Shampoo ist (z.B. das Babyshampoo von „Bübchen“), desto weniger reizt es die Kopfhaut dann auch noch zusätzlich, denn die meisten Anti-Schuppen Shampoos sind eher recht aggressiv (siehe Inhaltsstoffe auf www.codecheck.info).

Wenn es nicht gerade nur trockene Schuppen sind, die z.b. über die Wintermonate durch überhitzte Räume auftreten können, solltest Du definitiv die Ursachen für die Schuppen ergründen lassen, denn dann lässt es sich auch herausfinden, wie man wirklich effektiv dagegen angehen kann.

Shampoos gehören auf den Kopf!

Den Aberglauben, dass Du evtl. aufgrund längerer Haare mehr Shampoos brauchst als jemand mit kürzeren Haaren, solltest Du definitiv aus Deinem Kopf verbannen. Ein Shampoo wird ausschließlich auf dem Kopf verteilt und auch nur dort aktiv einmassiert. Die Haarlängen und -spitzen werden beim Ausspülen genügend gereinigt und sollten auch niemals (und schon gar nicht in nassem Zustand) durchmassiert oder gerubbelt werden. Das gehört mit zu den häufigsten Spliss-Ursachen, die man selbst generiert.

Gerade bei langem Haar lässt Du die Haarlängen bei der Haarwäsche einfach nur gerade herab hängen  – dadurch können sie sich auch nicht gegenseitig verheddern oder verknoten und Du kommst nach der Haarwäsche mit einem möglichst grobzinkigen Kamm automatisch viel besser durch das Haar.

Beherzigst Du dazu auch noch die täglichen Bürstenstriche und die Haaransatzwäsche, dann wird meistens noch nicht einmal eine Spülung (= Kämmhilfe) notwendig.